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    <title>Manas Blog - Haushalt</title>
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    <description>she's strange.</description>
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    <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:16:02 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Manas Blog - Haushalt - she's strange.</title>
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    <title>Lippenstiftintuition</title>
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            <category>Kosmetik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mana)</author>
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    Ich bin heute in der Bücherei zufällig auf die aktuelle Ausgabe von Öko-Test gestoßen und habe ein wenig darin geschmökert.&lt;br /&gt;
Darin fand sich ein Lippenstiftetest und da ich mir vor einigen Wochen einen solchen der Marke [b]asic geleistet hatte, war ich daran interessiert, wie meiner wohl abgeschnitten haben möge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&amp;doc=93360&quot; title=&quot;Lippenstifte im Test&quot;&gt;Öko-Test-Website&lt;/a&gt; befindet sich eine Zusammenfassung des Artikels:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Da kann man schon mal rotsehen: Von 306 Lippenstiften schneiden 121 Produkte mit &quot;ungenügend&quot; ab, 44 weitere mit &quot;mangelhaft&quot;. Rundum zu empfehlen sind alle getesteten Lippenstifte von Dr. Hauschka, Lavera und Logona. Nur eine konventionelle Marke geht durchweg mit &quot;sehr gut&quot; aus dem Test: beim [b] basic Lippenstift von Schlecker sind alle 20 getesteten Farbnuancen in Ordnung.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da freut es mich natürlich, dass ich bei diesem Spontankauf aus dem Bauch heraus richtig entschieden habe.&lt;br /&gt;
In der Augustzeitschrift findet sich der gesamte Test im Detail und gerade das Abschneiden bekannter Marken ist teilweise erschreckend.&lt;br /&gt;
Man möchte kaum glauben, welche Schadstoffe (&lt;em&gt;In zehn Lippenstiften ist Anilin nachweisbar, das im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen&lt;/em&gt;) unserer Haut und unserem Körper - oft zu welchem Preis (&lt;em&gt;Chanel und Dior haben wieder einmal gezeigt, dass teure Kosmetik ihr Geld oft nicht wert ist&lt;/em&gt;) - zugemutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für die Haftung auf den Lippen sind vor allem Wachse und Fette zuständig. Häufig kommen Rizinusöl oder Candellilawachs zum Einsatz. Viele Rezepturen enthalten allerdings auch &lt;strong&gt;Paraffine, Erdölprodukte oder synthetische Stoffe wie Silikone&lt;/strong&gt;. Weil sich der Lippenstift abträgt, indem man ihn nach und nach weglutscht, &lt;strong&gt;gelangen diese Stoffe in den Körper&lt;/strong&gt;. Paraffine etwa können sich im Körper in Organen wie der Leber oder den Lymphknoten anreichern. Für Paraffine/Erdölprodukte/Silikone gibt es deshalb zwei Minuspunkte. In Bio-Produkten sind solche Fette und Wachse tabu. Auch die Lippenstife von Börlind und Schlecker kommen ohne aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtschutzfilter, die im Tierversuch wie ein Hormon wirken, etwa Ethylhexyl Methoxycinnamate und Benzophenone-3, stecken in den Lippenfarben von Astor, Artdeco, Lancôme, Maybelline Jade und Rimmel. Die &lt;strong&gt;allergisierenden Duftstoffe Hydroxycinnamal und/oder Cinnamylalkohol&lt;/strong&gt; kritisieren wir in den Lippenstiften von Lancôme, Astor und Rimmel sowie in den L’Oréal Color Riche-Stiften und den P2-Lippenstiften von Dm.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mich nicht immer auf meine Intuition verlassen kann und will, werde ich mir das Öko-Test Studentenabo für ein Jahr (3,14 Euro pro Zeitschrift) bestellen, sobald ich etwas mehr Geld am Konto habe. Das ist im Grunde, wonach ich schon länger gesucht habe: die Gewissheit und das gute Gewissen, zu kaufen, was ich verantworten kann. Und das ohne ewig Recherche anstellen zu müssen.&lt;br /&gt;
Lässt sich natürlich nicht auf alles, aber doch auf einen großen Bestandteil dessen, was ich tagtäglich so konsumiere anwenden. 
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:16:02 +0200</pubDate>
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    <title>Gäste</title>
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            <category>Haushalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mana)</author>
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    Sie schlüpfen durch Plastikverschlüsse, sie fressen sich durch Papier- und Plastikverpackungen. Sie legen ihre Eier in DEIN Essen, in JEDE Spalte und Ritze, die es nur gibt. Ihre Brut kriecht durch deine Nahrungsvorräte, verklebt und verspinnt alles. Sie kommen überall hin und sie sind kaum wieder los zu bekommen.&lt;br /&gt;
Motten sind widerwärtige, hässliche Viecher.&lt;br /&gt;
Die widerwärtigsten, die ich jemals gesehen habe.&lt;br /&gt;
Und ich habe heute einige von ihnen gesehen.&lt;br /&gt;
Bereits gestern hatte ich den furchtbaren Verdacht, dass es mir schließlich doch noch passiert sein könnte. Dass ich mir Motten eingefangen haben könnte.&lt;br /&gt;
Und damit meine ich keine vereinzelte herumirrende Motte, die einem alle paar Ewigkeiten doch einmal in der Wohnung entgegen schwirrt.&lt;br /&gt;
Damit meine ich eine Mottensippe, VIELE Motten.&lt;br /&gt;
Nachdem ich eine Packung Grieß (noch nicht einmal bemerkenswert alt), in der sich drei tote Motten befanden, weggeschmissen hatte, sowie mir zwei in der Küche entgegen schwirrten, schrillten bei mir die Alarmglocken.&lt;br /&gt;
Noch wollte ich es nicht wahr haben und kontrollierte nur alibihalber kurz meinen Apothekerschrank. Dabei fand ich nichts und legte mich halbwegs beruhigt schlafen.&lt;br /&gt;
Umso schrecklicher der heutige Abend. Im Wohnzimmer: wieder zwei Motten. Das veranlasste mich zu einer kurzen Recherche im Internet.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ebendieser war ein kleiner hysterischer Anfall - ich hasse diese Ekelbiester wirklich. Laut Internet (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.ciao.de/Mottenbekampfung_Tipps_Tricks__Test_8437379&quot; title=&quot;Mottenbekämpfung&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.ciao.de/Mottenbekampfung_Tipps_Tricks__Test_2471357&quot; title=&quot;Mottenbekämpfung&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) wird man diese abstoßenden Haustiere schwerst bis gar nicht los. Dazu die ganzen vergrößerten Abbildungen - das hat mich fertig gemacht.&lt;br /&gt;
Erst mal ins Badezimmer (am ehesten mottenfreies Zimmer) eingesperrt und mich einem Heulkrampf hingegeben.&lt;br /&gt;
Anschließend wurde das Unvermeidliche von mir noch durch Wäsche aufhängen hinausgezögert. Aber schließlich konnte ich mich nicht mehr drücken.&lt;br /&gt;
Im Zeitlupentempo habe ich Lebensmittel um Lebensmittel aus dem Schrank genommen und entsorgt. Bis.&lt;br /&gt;
Bis ich zu einem Tupperware mit grob geriebenem Weizen gestoßen bin. Durchsichtiges Plastik. Horror.&lt;br /&gt;
Wieder kurz vor einem Weinanfall ab ins Wohnzimmer und meinen Freund aus dem Bett getrieben. Der hat die Quelle allen Übels genauer unter die Lupe genommen und entdeckt, was mir Gott sei Dank verborgen geblieben ist. In diesem Tupperware waren nicht einfach ein paar Motten. Da war die ganze verdammte Sippe sesshaft.&lt;br /&gt;
Nachdem keiner von uns beiden jemals wieder vorhatte Lebensmittel aus diesem Plastikgefäß zu verzehren, wanderte es als Ganzes in den Müll. Ebenso alles andere in Originalverpackung. Anschließend kamen noch die anderen, in eigenen Gefäßen aufbewahrten Lebensmittel an die Reihe. Am Gang vor meiner Wohnung wurde alles in zwei sicherheitshalber ineinander gestellte Mistsäcke befördert. Das entsprechende Plastikgeschirr wanderte sofort in den Geschirrspüler, welcher gerade fleißig vor sich hin wäscht.&lt;br /&gt;
Zuletzt entfernte mein Freund noch die Papiereinlage aus dem Speiseschrank, ich habe den gesamten Mist weggebracht, noch einmal überallhingesaugt und kann mich jetzt mehr oder weniger beruhigt schlafen legen.&lt;br /&gt;
Meine erste Handlung für den morgigen Tag: Pheromonfallen als Geschenk für die verbliebenen Motten kaufen.&lt;br /&gt;
Danach kommt mein Kleiderschrank an die Reihe, ALLES wird ausgeräumt, gewaschen, der Schrank geputzt mit Fallen ausstaffiert. Erst wenn ich mir absolut sicher bin, dass kein einziges dieser Kreaturen mehr am Leben ist, werde ich wieder Nahrungsmittel einlagern und meine Kleidung zurück in den Schrank räumen.&lt;br /&gt;
Diese Tortur wünsche ich wirklich keinem.&lt;br /&gt;
Auch nicht das (hoffentlich) eingebildete Jucken am ganzen Körper, welches mich ins Bett begleiten wird.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 23:15:04 +0200</pubDate>
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